20.15 Uhr, Arte: The Fog of War - Robert McNamaras Gedanken über Krieg, Krieger und Frieden (The Fog of War). Dokumentarfilm. USA 2003, Regie: Errol Morris
23.45 Uhr, ZDF: Die Tränen meiner Mutter. D/ARG 2008, Regie: Alejandro Cardenas Amelio
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Der Depressive und der Eingeschleuste Mo., 17. Januar 2011 23.30 Uhr, HR: Control (Control). GB/USA/AUS/JP 2007, Regie: Anton Corbijn 23.30 Uhr, SWR: URO (URO). N 2006, Regie: Stefan Faldbakken |
20.15 Uhr, Arte: The Fog of War - Robert McNamaras Gedanken über Krieg, Krieger und Frieden (The Fog of War). Dokumentarfilm. USA 2003, Regie: Errol Morris 23.45 Uhr, ZDF: Die Tränen meiner Mutter. D/ARG 2008, Regie: Alejandro Cardenas Amelio 22.55 Uhr, Arte: Comics ziehen in den Krieg. IT/F 2008, Regie: Mark Daniels 03.00 Uhr, Arte: Amerikas Bohème. Dokumentarfilm. F 2007, Regie: Bernard Faroux, Valentine Gay 04.05 Uhr, Arte: Die Fabrik der Spione (The Shadow Factory). Dokumentarfilm. GB 2008, Regie: James Bamford, C. Scott Willis (Wh. 30.01., 12 Uhr) 23.00 Uhr, Arte: Finde mich in New York (Une aventure New Yorkaise). F 2009, Regie: Olivier Lécot 23.20 Uhr, BR: Fahnenflüchtig. Dokumentarfilm. D 2009, Regie: Sabrina Wulff 00.15 Uhr, SWR: Prinzessinnen der Straße (Princesas). SP/F 2005, Regie: Fernando León de Aranoa US-Präsident Barack Obama sprach in Kairo zu den Muslimen in aller Welt. Seine Rede wurde in der islamischen Welt mit Wohlwollen aufgenommen, von Israel kritisiert und von den Europäern gelobt. In seiner Ansprache würdigte Barack Obama die Rolle des Islam als zivilisatorische Kraft, als Wegbereiter von Renaissance und Aufklärung in Europa, der der Welt die Algebra, Kompass und Federhalter, großartige Bauwerke, kalligraphische und poetische Meisterleistungen beschert hat. Er wandte sich an den friedfertigen Islam als Partner in einer neuen globalisierten Weltordnung, sprach aber auch Konfliktpunkte an: die extremistische Gewalt (ohne das Wort “Terrorismus” zu verwenden), den Nahost-Konflikt, den Atomwaffensperrvertrag, Demokratie, Religionsfreiheit und Frauenrechte. Er versprach zugleich mehr Investitionen in partnerschaftliche Bildungs- und Austauschprogramme, Stiftungen, Unternehmen und grüne Energie. [...] Ein Maikäfer bringt eine junge Ehe in Gefahr und erscheint dann doch nicht. Ein autodidaktischer Künstler malt weiße Sklaven, und eine Familie aus den Südstaaten trifft die neue Schwiegertochter. Und das alles in North Carolina. Junebug, Maikäfer, will die hochschwangere Ashley (Amy Adams) ihr Kind nennen, wenn es ein Mädchen sein sollte, aber ob es so ist, das weiß sie noch nicht wirklich, das will sie auch gar nicht wissen. Denn Ashley ist religiös und will sich überraschen lassen. Dass dieses Junebug für ihren Mann Johnny (Ben McKenzie), der mit ihr noch immer bei seinen Eltern wohnt und eine pubertäre Null-Bock-Mentalität pflegt, sicher ganz andere Bedeutungen hat – man denke nur an die virale Bedeutung des Computer-Bug –, sei einmal dahingestellt. Wie die vergangenen US-Wahlen zeigten, geht ein Riss durch die Vereinigten Staaten von Amerika. [...] |
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